Welcher Tabak eignet sich zum Einrauchen einer neuen Pfeife?
Zum Einrauchen eignet sich ein milder, gleichmäßig brennender Tabak ohne schwere Aromatisierung. Er baut die Kohlekruste ruhig auf und hinterlässt keine Aromen, die später jede Füllung prägen.
Was einen guten Einrauch-Tabak ausmacht
- Mild und kühl brennend: Burley-betonte Mischungen brennen langsamer und kühler als reine Virginias, siehe Was ist Burley-Tabak?
- Nicht zu feucht: Trockener Tabak brennt gleichmäßiger und belastet das Holz weniger.
- Dezent oder naturbelassen: Schwere Aromen setzen sich in Holz und Kruste fest, siehe Was ist Ghosting bei Pfeifen?
- Loser Schnitt: Ready Rubbed oder Mixture-Schnitt lässt sich gleichmäßig stopfen.
Was Sie zum Einrauchen meiden sollten
Stark aromatisierte, sehr feuchte Tabake, weil sie heißer brennen und Aromen hinterlassen. Auch Latakia-Mischungen prägen eine neue Pfeife dauerhaft rauchig. Das ist in Ordnung, wenn die Pfeife genau dafür gedacht ist, aber nicht als neutraler Start.
Der Tabak, den Sie später rauchen
Viele Raucher rauchen eine neue Pfeife von Anfang an mit dem Tabak ein, den sie später darin rauchen wollen. Das ist eine gute Wahl, solange er nicht zu heiß brennt. Wie das Einrauchen funktioniert, erklärt Was ist ein Einbrennen bei Pfeifen?
Unsere Empfehlung
Gut geeignet sind unser besonders weicher Danish No. 55 und der naturnahe W.Ø. Larsen Old Fashioned. Das gesamte Sortiment finden Sie unter Pfeifentabak.