Wie bewahrt man Pfeifen richtig auf?
Pfeifen werden nach dem Rauchen erst ausgekühlt und gereinigt, dann trocken, dunkel und vor Staub geschützt aufbewahrt. Zu Hause eignen sich Pfeifenständer oder Schrank, unterwegs eine Pfeifentasche.
Nach dem Rauchen
Die Pfeife vollständig abkühlen lassen, Asche entfernen, einen Reiniger durchziehen und feuchte Filter herausnehmen. Danach braucht sie mindestens einen Tag Ruhe, siehe Wie lange muss eine Pfeife ruhen?
Zu Hause
- Pfeifenständer: Die Pfeife steht aufrecht oder liegt stabil, Restfeuchte kann entweichen.
- Pfeifenschrank oder Schublade: schützt vor Staub und Licht, sollte aber belüftet sein.
- Kein Sonnenlicht: Licht bleicht das Holz und lässt Ebonit-Mundstücke oxidieren, siehe Warum wird ein Ebonit-Mundstück grün?
- Keine Wärmequellen: Heizung und Kamin trocknen das Holz zu stark aus.
Unterwegs
Eine gepolsterte Pfeifentasche schützt vor Stößen und Kratzern. Die Pfeife sollte dabei ausgekühlt sein. Wer mehrere Pfeifen und Tabak mitnimmt, greift zur Kombitasche, siehe Pfeifentaschen.
Was Sie vermeiden sollten
Eine noch feuchte Pfeife in eine geschlossene Tasche oder Plastikbox zu legen, begünstigt muffigen Geschmack. Auch das Abziehen des Mundstücks bei warmer Pfeife kann den Zapfen lockern.
Pipe House über Aufbewahrung
Beispiele sind der Pfeifenständer Flat Fred und die 6er Pfeifentasche aus Leder. Weiteres finden Sie unter Pfeifenzubehör.