Wie oft muss man den Pfeifenfilter wechseln?
Als Faustregel gilt: Ein Aktivkohlefilter wird nach zwei bis drei Pfeifenfüllungen gewechselt, spätestens aber, wenn er feucht geworden ist. Wer sehr feucht raucht oder große Köpfe füllt, wechselt nach jeder Füllung.
Woran Sie einen verbrauchten Filter erkennen
- Feuchtigkeit: Der Filter fühlt sich klamm an oder ist an den Enden verfärbt.
- Zug: Die Pfeife zieht schwerer als gewohnt.
- Geschmack: Der Rauch wird flacher, bitterer oder wirkt feucht.
- Geräusch: Ein Gurgeln im Holm deutet oft auf einen gesättigten Filter hin, mehr dazu unter Warum blubbert meine Pfeife?
Warum ein nasser Filter nicht trocknen sollte
Einen feuchten Aktivkohlefilter zu trocknen und wieder einzusetzen, bringt wenig. Die Kohle hat ihre Aufnahmefähigkeit dann weitgehend verbraucht, und der Rauch schmeckt abgestanden. Ein frischer Filter kostet wenig und verändert das Rauchgefühl spürbar.
Balsa und Meerschaum
Balsafilter für 6-mm-Pfeifen werden ähnlich oft getauscht wie Aktivkohlefilter. Meerschaumfilter lassen sich dagegen mehrfach verwenden, wenn man sie nach dem Rauchen herausnimmt und trocknen lässt.
Den Wechsel mit der Pflege verbinden
Der Filterwechsel ist ein guter Moment, um Holm und Mundstück mit einem Pfeifenreiniger durchzuziehen. Welche Größe in Ihre Pfeife gehört, erklärt Welcher Pfeifenfilter passt in meine Pfeife?
Pipe House über Pfeifenfilter
Filter in 9 mm und 6 mm finden Sie unter Pfeifenfilter, etwa den John Aylesbury 9mm Kohle-Filter im 200er Pack.