Wie poliert man eine Pfeife?
Für den Alltag genügt ein weiches, trockenes Baumwolltuch: Nach dem Rauchen, solange die Pfeife noch leicht warm ist, einmal abreiben. Gelegentlich frischt ein Hauch Wachs den Glanz auf.
Glatte Pfeifen
- Abreiben: mit einem weichen, fusselfreien Tuch Fingerabdrücke und Staub entfernen.
- Wachsen: ab und zu eine sehr dünne Schicht Carnaubawachs oder spezielles Pfeifenwachs auftragen.
- Nachpolieren: mit einem sauberen Tuch aufpolieren, bis kein Film mehr sichtbar ist.
Sandgestrahlte und rustizierte Pfeifen
Hier gelangt Wachs in die Vertiefungen und bleibt dort als weißer Belag. Besser ist eine weiche Bürste, die Staub aus der Struktur holt. Wenn überhaupt, nur sehr wenig farbloses Pflegemittel verwenden. Die Unterschiede der Oberflächen erklärt Glatt, sandgestrahlt und rustiziert.
Das Mundstück
Mundstücke aus Acryl lassen sich mit einem weichen Tuch polieren. Bei Ebonit hilft gegen Verfärbungen eine feine Polierpaste, siehe Warum wird ein Ebonit-Mundstück grün?
Was Sie vermeiden sollten
Möbelpolitur, Silikonsprays und Haushaltsreiniger gehören nicht an eine Pfeife. Sie hinterlassen Rückstände und können beim nächsten Rauchen riechen. Den Kopfrand behandeln Sie gesondert, siehe Wie bekommt man einen verbrannten Kopfrand sauber?
Pipe House über Pfeifenpflege
Pflegezubehör finden Sie unter Pfeifenzubehör.