Rattray's Tabak

Pfeifentabak von Rattray’s

Die Marke Rattray’s blickt auf ihre Gründung im Jahr 1903 durch Charles Rattray in Perth/Schottland zurück. Charles hatte zuvor in Dundee das Handwerk des Tabakblendings erlernt und machte sich mit seinem Laden in der High Street 158 schnell einen Ruf für anspruchsvolle Mixtures. Bis heute gilt Rattray’s als Sinnbild schottisch-britischer Pfeifentabak-Tradition mit klarer Stilistik und hoher Blattqualität.

Rattray's

Rattray´S 40 Edition

(0)
22,40 

1000 g = 224,00 

Rattray's

British Collection 7 Reserve

(0)
21,40 

1000 g = 214,00 

Rattray's

Wallace Flake 50g Dose

(0)
13,90 

1000 g = 278,00 

Rattray's

Marlin Flake

(0)
22,90 

1000 g = 229,00 

Rattray's

Jocks Mixture

(0)
21,40 

1000 g = 214,00 

Rattray's

Black Mallory

(0)
22,90 

1000 g = 229,00 

Rattray's

Accountants´ Mixture

(0)
22,90 

1000 g = 229,00 

Rattray's

Red Rapparee

(0)
22,90 

1000 g = 229,00 

Rattray's

Hal O´The Wynd

(0)
22,90 

1000 g = 229,00 

Rattray's

Old Gowrie

(0)
21,40 

1000 g = 214,00 

Rattray's

Professional Mixture

(0)
21,40 

1000 g = 214,00 

Rattray's

Marlin Flake 50g Dose

(0)
11,40   (Ausverkauft)

1000 g = 228,00 

Markengeschichte und Eigenschaften

Charles Rattray war bereits mit 23 Jahren eigenständig und baute das Geschäft zu einer Blending-Instanz aus. Im Laufe der Jahre entstand ein Sortiment, das Klassiker wie „Black Mallory“, „Old Gowrie“, „Marlin Flake“ und „3 Noggins“ umfasst. Obwohl das ursprüngliche Geschäft im Verlauf der Zeit geschlossen wurde, lebt der Stil der Marke weiter – heute werden die Mischungen unter neuem Träger von deutschen Blending-Meistern gefertigt.

Blend-Philosophie und Stilwelten

Rattray’s bietet sowohl Virginia-dominierte Mischungen als auch englisch-orientierte Mixtures mit Latakia und Orienttabaken. Ziel ist stets Blattcharakter mit Nuancen, nicht dominanter Aromatisierung.

Blattbestandteile und Aufbau

  • Virginia: Süß, lebendig und häufig Basis bei Rattray’s-Mischungen mit Reifepotential.
  • Burley: Liefert Körper und Stabilität im Rauchbild.
  • Orient/Latakia: Einsatz bei englisch-geprägten Blends für Rauchnote, Tiefe und Würze.

Beispielhafte Blend-Angaben: Die Mischung „7 Reserve“ wird als Orient- und Latakia-betonte schottische Mixture beschrieben mit Black Cavendish-Anteil und mehreren Virginias – ein typisches Beispiel für die stilistische Bandbreite, die Rattray’s abdecken kann.

Schnittarten, Rauchverhalten und Praxis

Im Sortiment finden sich Mischungen in Loose Cut (Ribbon), klassischen Mixture-Schnitten und vereinzelt Flakes. Empfehlenswert für Raucher sind:

  • Loose Cut – unkompliziertes Handling, gleichmäßiger Abbrand, alltagstauglich.
  • Mixture – etwas dichter, tiefgehender im Geschmack.
  • Flake (wenn vorhanden) – kräftiger, langsamer, konzentriertes Blattprofil.

Zu einer erfolgreichen Rauchpraxis gehört: Dose kurz öffnen und atmen lassen, Stopfen passend zur Schnittart, ruhiger Zugrhythmus und gute Lagerung (kühl, dunkel, luftdicht).

Sortiments- und Fachhandelspositionierung

Rattray’s zählt nicht zu den volumigen Massenmarken, sondern richtet sich an Kenner mit Interesse an Stil, Herkunft und Blattqualität. Im Fachhandel bietet die Marke eine solide Kombination aus klassischem Anspruch, Wiedererkennbarkeit und Beratungsspielraum – ideal für ein Sortiment, das auf Differenzierung setzt.

Pipe House über Rattray’s Pfeifentabak

Wir bei Pipe House führen Rattray’s Pfeifentabak als Marke mit Stil und Herkunft: Schottische Blend-Tradition, sorgfältige Blattselektion und klare Stilvielfalt. Ob Virginia-orientiert, englisch-klassisch oder mit Latakia-Akzent – Rattray’s verbindet Herkunft mit Genusskultur und ergänzt unser Portfolio authentisch und anspruchsvoll.