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Was bedeuten die verschiedenen Schnittarten bei Pfeifentabak?
Die Schnittart beeinflusst, wie ein Pfeifentabak gestopft wird, wie er brennt und wie intensiv das Aromaprofil zur Geltung kommt:
- Mixture: Der gängigste Schnitt, bei dem verschiedene Tabakblätter grob gemischt und zerkleinert werden. Lässt sich direkt ohne Vorbereitung stopfen und eignet sich besonders für Einsteiger.
- Loose Cut: Etwas gröber geschnitten als Mixture, mit lockerer Struktur. Brennt gleichmäßig und erfordert kaum Vorbereitung.
- Flake: Der Tabak wird unter Druck zu Platten gepresst und anschließend in Scheiben geschnitten. Vor dem Stopfen müssen die Scheiben mit den Fingern aufgerieben oder gefaltet werden. Flakes brennen langsamer und entwickeln ein intensiveres Aromaprofil. John Aylesbury bietet mit dem Classic Flake und dem Dragon Flake zwei typische Vertreter dieser Kategorie.
- Curly Cut: Aus gepresstem Tabakstrang in dünne Scheiben geschnitten, ähnlich dem Flake, aber mit stärker gerollter Struktur. Erfordert etwas Übung beim Stopfen.
- Ready Rubbed: Voraufgeriebener Flake, der die Vorzüge des Flake-Schnitts mit der Bequemlichkeit der Mixture verbindet. Direkt stopfbereit.