Was bringen Zigarren mit sich?
Wer zum ersten Mal eine Zigarre raucht, unterschätzt meist drei Dinge: die Dauer, die Wirkung und den Verlauf. Alle drei lassen sich vorher einordnen.
Die Zeit
Je nach Format eine knappe bis über eine Stunde. Das ist keine Nebenbeschäftigung. Wer nach zwanzig Minuten weitermuss, legt die Zigarre ab – und ein zweites Anzünden nach längerer Pause schmeckt nicht mehr gut.
Der Verlauf
Eine Zigarre entwickelt sich. Das erste Drittel ist meist am mildesten, das letzte am kräftigsten und wärmsten. Wenn es gegen Ende schärfer wird, ist das normal – dann ist der Punkt zum Ablegen erreicht.
Die Wirkung
Nikotin wird auch ohne Inhalieren über die Mundschleimhaut aufgenommen. Bei einer kräftigen Zigarre auf leeren Magen ist das deutlich spürbar: Schwindel, Übelkeit, Kreislauf. Deshalb: nicht nüchtern rauchen, etwas Süßes dazu trinken, und für den Anfang ein mildes, kurzes Format.
Der Geruch
Er bleibt – an Kleidung, Haaren und im Raum. Eine Zigarre riecht deutlich intensiver und länger nach als eine Zigarette. Draußen zu rauchen ist die Regel, nicht die Ausnahme.
Die Kosten
Nicht nur die Zigarre selbst, sondern der Schneider, das Feuerzeug und ab einer gewissen Menge die Lagerung. Für den Einstieg genügt die Grundausstattung.
Was ehrlich dazugehört
Rauchen ist gesundheitsschädlich, auch ohne Inhalieren. Das ist keine Formalie, sondern der Rahmen, in dem das Ganze stattfindet.
Für die erste Zigarre aus unserem Sortiment
Mild, überschaubar lang und mit dem nötigen Werkzeug.
- PDR AFR-75 Shade Grown Half Corona: kurzes, mildes Format.
- Vega Fina Clasica Short Robusto: mild, Ecuador-Deckblatt, Nuss und Zedernholz.
- Zigarrenschneider C80: einfacher Cutter für den Einstieg.
- Jet Torch Zigarrenfeuerzeug: Jetflamme, unempfindlich gegen Wind.
Pipe House über den ersten Versuch
Milde, kurze Formate stehen unter dominikanische Zigarren und Zigarillos. Abgabe ausschließlich an Erwachsene.